Am 25. September geht es um die Zukunft unserer AHV! Das Umlageverfahren – die Erwerbstätigen zahlen für die Pensionierten – hat während langer Zeit gut funktioniert. Heute ist es aber aufgrund der demografischen Entwicklung gefährdet. Ursprünglich betrug das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Pensionierten 6 zu 1. Das hat sich massiv geändert. Mit der laufenden Pensionierung der Babyboomer-Generation nimmt die Zahl der Erwerbstätigen ab, während jene der Pensionierten rasch ansteigt. Bald beträgt das Verhältnis 2 zu 1. Dies hat Auswirkungen auf unser wichtigstes Sozialwerk: Unternehmen wir nichts, wird die AHV gemäss Bund bereits ab 2025 rote Zahlen schreiben. Allein für das Jahr 2030 rechnet das Bundesamt für Sozialversicherungen mit einem Defizit von drei Milliarden Franken. Höchste Zeit also, die AHV zu reformieren. Mit der AVH 21-Reform kommen zwei Vorlagen zur Abstimmung, die der AHV dringend nötige Zusatzeinnahmen bringen. Dank der Reform werden in der Schweiz auch in Zukunft alle von einer sicheren Altersvorsorge profitieren können. Mario Röthlisberger, Parteipräsident
Am 25. September geht es um die Zukunft unserer AHV! Das Umlageverfahren – die Erwerbstätigen zahlen für die Pensionierten – hat während langer Zeit gut funktioniert. Heute ist es aber aufgrund der demografischen Entwicklung gefährdet.
Ursprünglich betrug das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Pensionierten 6 zu 1. Das hat sich massiv geändert. Mit der laufenden Pensionierung der Babyboomer-Generation nimmt die Zahl der Erwerbstätigen ab, während jene der Pensionierten rasch ansteigt. Bald beträgt das Verhältnis 2 zu 1.
Dies hat Auswirkungen auf unser wichtigstes Sozialwerk: Unternehmen wir nichts, wird die AHV gemäss Bund bereits ab 2025 rote Zahlen schreiben. Allein für das Jahr 2030 rechnet das Bundesamt für Sozialversicherungen mit einem Defizit von drei Milliarden Franken. Höchste Zeit also, die AHV zu reformieren.
Mit der AVH 21-Reform kommen zwei Vorlagen zur Abstimmung, die der AHV dringend nötige Zusatzeinnahmen bringen. Dank der Reform werden in der Schweiz auch in Zukunft alle von einer sicheren Altersvorsorge profitieren können.
Mario Röthlisberger, Parteipräsident